Nationalrat Roger KöppelDie MAITAGUNG findet am 4. Mai 2018, ab 18.30 Uhr,
im Casino Bremgarten statt.

Wir begrüssen Weltwoche-Verleger und Nationalrat
Roger Köppel
als Hauptredner. Der diskussionsfreudige
SVP Nationalrat führt eine rhetorisch geübte Klinge.
Er ist bekannt dafür, mit intelligenten Voten Diskussionen
anzuregen. Gleichzeitig scheut er sich nicht, andersenkenden
Raum für deren Argumente einzuräumen, um diese wiederum
seiner eigenen Prüfung zu unterziehen, und falls nötig zu
widerlegen.

 

Alle Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier. Der Vorverkauf für Sitzplätze beginnt am 1. April 2018, 17 Uhr. Sie können Plätze online oder telefonisch reservieren. Der Sitzplatz inkl. Nachtessen kostet pro Person Fr. 30.-.

 

 

 

 

Plausch-Jass SVP Hägglingen

Am Freitag, 27. April 2018, um 19.30 Uhr, findet im Restaurant Kreuz in Hägglingen der Plausch-Jass der SVP Ortspartei statt. Es wird ein Partnerschieber mit zugelostem Partner gespielt. Der Einsatz pro Person beträgt Fr. 20. Der Anlass ist für Jedermann offen - bringen Sie Ihre Freunde und Bekannten mit! Hier finden Sie alle Informationen zum Plausch-Jass.

 



Unterschriftensammlung für die Begrenzungs-Initiative

Seit Einführung der vollen Personenfreizügigkeit mit der EU im Jahr 2007 gibt es eine unkontrollierte und masslose Zuwanderung in die Schweiz. Pro Jahr wandern 60‘000 bis 80‘000 Personen mehr in unser Land ein, als es verlassen. Die negativen Folgen sind schmerzhaft: Einheimische Arbeitsplätze werden zusehends gefährdet, namentlich ältere Leute verlieren ihre Stelle und werden durch junge Ausländer ersetzt, der Wohnraum wird knapper, die Mieten und Hauspreise steigen und die Landschaft wird zubetoniert. Züge, Strassen und Schulen platzen aus allen Nähten. Migranten verändern unsere Kultur. Plätze, Züge und Strassen werden unsicherer. Hinzu kommt, dass praktisch die Hälfte aller Sozialhilfebezüger Ausländer sind. Entsprechend steigen die Sozialhilfeausgaben der Gemeinden ins Unerträgliche.

Ein freies und selbstbestimmtes Land wie die Schweiz hat die Einwanderung selber zu steuern, wie dies die meisten erfolgreichen Länder der Welt tun. Es käme ihnen nie in den Sinn, über 500 Millionen Bürgern anderer Staaten einen rechtlichen Anspruch auf Einwanderung zu gewähren. Vielmehr verschärfen viele Länder vor dem Hintergrund der weltpolitischen Entwicklungen ihre Einwanderungsgesetze mit dem Ziel, die Einwanderung strikte nach ihren wirtschaftlichen Bedürfnissen, im Interesse ihrer Sicherheit und nach den Möglichkeiten des Landes auszurichten.

Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit mit der EU bestimmen wir nicht mehr selber, wer in die Schweiz kommen darf und wer nicht. Damit muss Schluss sein. Die Begrenzungs-Initiative verlangt, dass die Zuwanderung eigenständig von der Schweiz geregelt und kontrolliert wird. Der Bundesrat wird mit der Initiative beauftragt, auf dem Verhandlungsweg das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU spätestens zwölf Monate nach Annahme der Begrenzungs-Initiative ausser Kraft zu setzen. Ist eine Verständigung in dieser Zeit nicht möglich, ist das Personenfreizügigkeitsabkommen innert 30 Tagen zu kündigen. Unterschreiben auch Sie die Begrenzungs-Initiative!

Die Grossräte Christoph Hagenbuch,
 René Bodmer und Walter Stierli sammeln Unterschriften für die Begrenzungs-Initiative.

(Die Grossräte Christoph Hagenbuch, René Bodmer und Walter Stierli sammeln Unterschriften für die Begrenzungs-Initiative.)

 

 



Klartext

Die Zeitung der Schweizerischen Volkspartei.



 


SVP - Die Partei für die Schweiz

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